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Leseprobe „“Sie sind verhaftet”, bellte er mich mit giftigen Blick an, “verdächtig des Mordes an Steven Parish”. Dann leierte er mir, diesmal weniger laut, aber noch immer für alle Anwesenden vernehmbar, meine Rechte vor. “Sie haben das Recht, die Aussage zu verweigern. Sollten Sie nicht auf diesem Recht bestehen“, ratterte er mit drohender Stimme herunter, “kann und wird alles was Sie sagen, vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht mit einem Anwalt zu sprechen und auf Anwesenheit dieses Anwaltes während der Vernehmung zu bestehen. Wünschen Sie das, können sich aber keinen leisten, so wird Ihnen vor der Vernehmung kostenlos ein Anwalt zur Verfügung gestellt. Haben Sie Ihre Rechte verstanden?“ Im ersten Augenblick glaubte ich mich verhört zu haben und konnte den Sinn der Worte nur mit Mühe begreifen. Nein, das ist nicht wahr, kann nicht wahr sein, ich träume, war mein erster Gedanke. Es war aber alles bittere Wirklichkeit. Ich träumte nicht, ich war wach und wurde soeben wegen Mordes an Steven Parish verhaftet. Und alles sprach gegen mich.“
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